- Schanzbogenstr. 6 - 86609 Donauwörth
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- Tierheim: Unterfeld 1 - 86663 Hamlar
- +49 (0) 906 22 1 38
Liebe Freunde,
darf ich euch meinen Physiotherapeuten Herrn Patzak vorstellen.
Er ist ein ganz Netter. Aber bei den Bewegungsübungen hat mich Paulina etwas getröstet. Es tat doch immer mal etws weh.
Ich soll viel laufen, am besten im Wasser, aber es gibt kein Unterwasserlaufband in der Nähe. So müssen Paulina und ich in den See ausweichen.
Liebe Tierfreunde, wir sollen uns melden, wenn wir wieder dringend etwas benötigen. Jetzt ist es soweit, wir brachen jede Menge Katzenkinder Nassfutter für unsere hungrigen Mäuler.
Gerne könnt ihr im Tierheim Hamlar nachfragen. Tel. 0906 22138
(Pressemitteilung des Deutschen Tierschutzbund Landesverband Bayern e. V.)
Das Notfallhandy des Bayerischen Landestierschutzverbandes klingelt seit Wochen mehrmals wöchentlich und zumeist an den Wochenenden, wenn dringend Tiere aus illegalen Tiertransporten in Quarantäne untergebracht werden müssen. Die Aufgriffe erfolgen längst nicht mehr im Grenzbereich, sondern auch auf Rastplätzen und bei Zufallskontrollen im Land.
Die Tiere, meist Hunde- und Katzenwelpen, werden viel zu früh ihren Müttern entrissen, sind dadurch und durch unsägliche Transportbedingungen traumatisiert, verfügen über keinen ausreichenden Impfschutz, sind bereits krank oder besonders anfällig für Krankheiten. „Es bedeutet unendliches Leid für die schutzlosen Tierkinder, die nichts dafür können, dass sie nur aus Geldgier produziert wurden, um skrupellos verschachert zuwerden. Es ist eine große emotionale Belastung für die Tierpflegerinnen und Tierpfleger, die rund um die Uhr kämpfen, dass die kleinen Leben erhalten werden. Nicht selten sterben die Tiere dann doch in den Tierheimen oder bei den Tierärzten buchstäblich unter den Fingern weg“, schildert Ilona Wojahn, Präsidentin des Bayerischen Landesverbandes des Deutschen Tierschutzbundes die Dramatik.